Auf der Suche nach Neuigkeiten

Neuigkeiten sind doch immer was Besonderes. Daher bieten wir regelmäßige Updates aus dem Brillino und der Optikerwelt an. Diese Informationen sind für Brillenträgeranfänger und -fortgeschrittene gleichermaßen interessant.

Unsere Neuigkeiten umfassen aktuelle Trends in der Augenoptik, innovative Brillendesigns und technologische Fortschritte. Darüber hinaus informieren wir hier über Veranstaltungen, Schulungen und Weiterbildungen. 

Für Alle denen das noch nicht ausreicht:
Über die Sozialen Medien Facebook und Instagram wird in regelmäßigen Abständen kreativer Content hochgeladen, welcher Sie mit Neuigkeiten versorgt. 

 

- Florian Klein 

Florian Klein
"Interne Redaktion"

Woher kommt die Brillenschlange? 

Der Name „Brillenschlange“ trägt seit Jahrhunderten eine Doppeldeutigkeit in sich. Einerseits ist er ein nüchterner Verweis auf das Muster der indischen Kobra, die in Süd- und Südostasien beheimatet ist. Andererseits hat er sich im Deutschen zu einem Schimpfwort entwickelt, das Kinder auf Schulhöfen rufen, wenn sie jemanden wegen seiner Brille hänseln. Ein Tier mit tödlichem Gift und ein harmloser Mensch mit einer Sehhilfe, doch wie kamen sie zusammen? Die Geschichte beginnt weit entfernt von deutschen Klassenzimmern. Die indische Kobra gehört zu den bekanntesten Schlangen der Welt. Seit Jahrhunderten wird sie in Mythen, Liedern und Tänzen erwähnt. Straßenkünstler ließen sie aus Körben aufsteigen, während sie Flötenmelodien spielten – ein Bild, das in Europa schnell zu einem Exotikum wurde, in Reiseberichten, auf Postkarten und später in Filmen verbreitet. Die markante Zeichnung auf ihrem Nacken, die beim Drohverhalten sichtbar wird, fiel Beobachtern schon früh auf. Sie erinnerte an zwei runde Felder, wie Augen oder eben wie eine Brille. Der Vergleich war naheliegend, gerade in einer Zeit, in der Brillen in Europa zum alltäglichen Hilfsmittel geworden waren. So entstand im Deutschen der Name „Brillenschlange“. Sprache aber bleibt nie an der Oberfläche stehen. Wörter wandern, wechseln Kontexte, verlieren ihre Unschuld. Irgendwann im 20. Jahrhundert wurde der Ausdruck „Brillenschlange“ von der zoologischen Welt in die soziale übertragen. Kinder begannen, andere Kinder mit Brillen so zu rufen. Warum gerade dieses Tier? Vielleicht, weil die Brille schon immer ein sichtbares Zeichen der Andersartigkeit war. Wer eine Brille trägt, fällt auf. Er wirkt verletzlich und gleichzeitig belehrend, eine Figur, die Wissen verkörpert, aber auch Schwäche. Die Assoziation mit einer Schlange: kalt, gleitend, gefährlich – gab dem Spott eine zusätzliche Schärfe.

 

In alten Schülererinnerungen taucht das Wort immer wieder auf. Ein Mann, Jahrgang 1950, erzählt in einem Interview, wie er als Kind von seinen Klassenkameraden „Brillenschlange“ genannt wurde. „Das war nicht nur ein Name“, sagt er, „es war wie ein Stempel. Ich war der Streber, der mit den großen Gläsern, und das Wort klebte an mir.“ Andere berichten Ähnliches. In den 1970er- und 1980er-Jahren gehörte „Brillenschlange“ zum festen Repertoire der Pausenhofsprache. Erwachsene griffen es manchmal scherzhaft auf, ohne sich bewusst zu sein, wie verletzend es wirken konnte. Dabei ist das zoologische Vorbild von ganz anderem Kaliber. Die indische Kobra kann bis zu zwei Meter lang werden. Ihr Gift ist stark genug, um einen Menschen zu töten. Dennoch lebt sie scheu, meidet Konfrontationen, und das berühmte „Spiel“ mit den Schlangenbeschwörern ist weniger ein Tanz als ein Reflex: Das Tier richtet sich auf, breitet sein Nackenschild aus, wenn es sich bedroht fühlt. Die Zeichnung, die wie eine Brille aussieht, dient der Abschreckung – sie soll größer wirken lassen, gefährlicher, respekteinflößend. In Indien gilt die Kobra zugleich als heilig, als Begleiter des Gottes Shiva, Symbol für Kraft und Unsterblichkeit.

Die deutsche Sprache aber nahm nur das Äußere auf: die zwei dunklen Kreise, die an Sehhilfen erinnerten. Ein Name wurde geboren, der zunächst neutral war, eine Art naturkundliche Beschreibung, ähnlich wie „Ringelnatter“ oder „Kreuzotter“. Erst die kulturelle Deutung machte daraus eine Metapher. Wer zur „Brillenschlange“ wurde, war nicht mehr nur Brillenträger, sondern jemand, der durch das Tier mit Eigenschaften wie Gefährlichkeit, Verschlagenheit oder Fremdheit assoziiert wurde.

Interessant ist, dass es kaum vergleichbare Begriffe in anderen Sprachen gibt. Im Englischen etwa nennt man die indische Kobra „spectacled cobra“, was ebenfalls auf das Muster verweist. Doch im Alltagsenglisch ist „spectacled snake“ nie zu einem Schimpfwort geworden. Auch im Französischen spricht man von der „cobra à lunettes“, wörtlich „Kobra mit Brille“, ohne dass damit Menschen gemeint sind. Es scheint, als habe gerade das Deutsche den Sprung gewagt, den zoologischen Namen in den sozialen Spott zu übertragen. Warum ausgerechnet hier? Sprachwissenschaftler vermuten, dass es an der deutschen Vorliebe für bildhafte, zusammengesetzte Substantive liegt. „Brillenschlange“ ist ein Wort, das sofort ein Bild erzeugt. Es klingt komisch und bedrohlich zugleich, leicht über die Lippen, stark in seiner Suggestion. Für Kinder, die nach Spitznamen suchen, war es ideal. Außerdem passt es in eine Tradition von Tierschimpfwörtern – von „dumme Kuh“ bis „blöder Hund“ –, in der Eigenschaften von Tieren auf Menschen übertragen werden, meist in überzeichneter, abwertender Form. Mit den Jahrzehnten hat sich das Bild verändert. Brillen sind heute modisches Accessoire, getragen von Popstars, Schauspielern, Politikerinnen. Große Marken inszenieren Brillenfassungen als Lifestyle-Produkte, Instagram füllt sich mit Selfies, bei denen die Brille ein Statement ist. Das Wort „Brillenschlange“ klingt inzwischen altmodisch, ein Echo aus einer Zeit, in der Brillen noch als Makel galten. Doch in den Erinnerungen vieler bleibt es präsent – als Synonym für Hänseleien, als Erinnerung an eine Kindheit, in der ein einfaches Hilfsmittel zur Projektionsfläche für Spott wurde.

 

Wer die Geschichte dieses Wortes verfolgt, erkennt ein Muster: Sprache spiegelt nicht nur die Welt, sie formt auch, wie wir einander sehen. Die Brillenschlange im Terrarium, die ihr Nackenschild aufstellt, will Respekt erzwingen. Die Brillenschlange auf dem Schulhof, der Schüler mit Brille, wurde mit einem Wort in eine Rolle gedrängt, die er nie gewählt hatte. Beide Male ist die Brille nur eine Projektion, ein Zeichen, das andere deuten. Heute bemühen sich Pädagoginnen und Pädagogen, Kinder für den respektvollen Umgang miteinander zu sensibilisieren. Sie erklären, dass Worte verletzen können, dass „Brillenschlange“ kein harmloser Spitzname ist, sondern ein Etikett, das ausgrenzt. Gleichzeitig wächst das Wissen über die Tiere, die hinter dem Wort stehen. Dokumentationen zeigen die Schönheit der Kobras, ihre Rolle im Ökosystem, ihre Eleganz. Vielleicht liegt in dieser Doppelbewegung eine Chance: Die Brillenschlange als Tier zu respektieren, und die „Brillenschlange“ als Schimpfwort hinter sich zu lassen. Wenn man wieder an das Terrarium im Zoo zurückdenkt, an den Jungen, der mit glänzenden Augen auf das Muster zeigt, dann ist da eine andere Dimension. Für ihn ist die Brillenschlange nicht Bedrohung und nicht Beleidigung, sondern schlicht ein faszinierendes Tier. Er sieht das Ornament, das die Natur gezeichnet hat, staunt über die Klarheit der Form, über die Symmetrie. Vielleicht ist das die unschuldigste Form der Sprache: der Versuch, die Welt zu benennen, ohne sie zu verurteilen.

 

Am Ende bleibt ein Wort mit zwei Gesichtern, so wie die Zeichnung auf dem Nacken der Kobra selbst. Ein zoologischer Begriff und ein soziales Etikett, ein Stück Sprachgeschichte, welches zeigt, wie sehr unsere Wahrnehmung geprägt ist von Bildern, die wir einander zuschreiben. Die Brillenschlange, das Tier, erhebt sich majestätisch und entfaltet ihr Schild, um zu überleben. Die Brillenschlange, der Mensch, senkt manchmal den Kopf, weil ein Wort zu schwer wiegt. Vielleicht liegt die Zukunft darin, beides auseinanderzuhalten, die Natur zu bewundern und die Sprache zu achten. Dann könnte ein alter Name wieder das werden, was er ursprünglich war: eine Beschreibung voller Staunen für ein Muster, das uns an etwas Vertrautes erinnert.

 

„Das Wort Brillenschlange ist total veraltet. Heute sagen wir lieber: Style-Ikone mit perfektem Durchblick. Schließlich gibt’s bei uns nicht nur ruhige Brillen, sondern auch die schärfsten Fassungen aus aller Welt und die beißen garantiert nicht.“ F. Klein 

Oster-Angel-Spaß

25 Jahre Brillino Jubiläum 

Willkommen im Brillino Jubiläumsjahr!

Wir feiern 25 Jahre Brillino! Wir sagen von Herzen DANKE ! Danke für Ihr Vertrauen, Ihre Treue und für jedes Lächeln mit neuer Brille.
Zur Feier möchten wir gerne etwas zurückgeben an all unsere Kunden. Über das ganze Jahr verteilt erwarten Sie immer wieder tolle Aktionen, Überraschungen und besondere Vorteile.

Für Ostern haben wir das Oster-Angel-Spaß Angebot ausgesucht. Hier dürfen Sie Ihre Angelkünste unter Beweis stellen und dabei tolle Preise gewinnen.

Wir freuen uns auf Sie.

F. Klein und Ihr Brillino-Team

Sonnenbrillen mit sonnigen Prozenten

Sommerschlussverkauf von Sonnenbrillen bei Brillino

Auch im wunderschönen Gedern neigt sich der Sommer dem Ende. Was passt da also besser als ein Sommerschlussverkauf ? Auf alle Sonnenbrillen die wir an Lager haben, gibt es Rabatte. Von 10 bis 25% ist alles dabei. Auf Kinder Sonnenbrillen gibt es sogar noch mal einen extra Rabatt. Für alle die eine Bestimmte Sehstärke benötigen ist natürlich auch ein Angebot parat. Bis zum 31.10.2024 haben wir Einstärkengläser als Paar schon ab 49€ im Angebot!
Auch für Gleitsichtbrillenträger gibt es passende Glaspaare schon ab 159€.  Die Farben Grau, Grün und Braun sind alle in 85% Tönung erhältlich. Dünnere Materealien, Farbverläufe oder breitere Sichtfelder sind für einen Aufpreis natürlich auch erhältlich. Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen einen angenehmen Start in den Herbst. 

- Florian Klein  02.09.2024

 

Gassemäärt in Gedern am 18.08.24

Das Straßenfest mit vielen Angeboten

Das Augenoptikfachgeschäft Brillino bietet ein Super Angebot mit Brillen für alle Kunden an. Kommen Sie zum Gassemäärt in Gedern und entdecken Sie die neuesten Trends in der Augenoptik.

Genießen Sie die Vielfalt an Brillenfassungen und lassen Sie sich von unseren erfahrenen Personal beraten. Wir freuen uns darauf, Sie auf dem Gassemäärt begrüßen zu dürfen und Ihnen das beste Angebot für Ihre Sehbedürfnisse zu präsentieren.

 

- Florian Klein 05.08.2024

Der Tag der Brille

Wir feiern den Internationalen Tag der Brille 

Bei uns Optikern ist ja eigentlich jeder Tag „Tag der Brille“. Heute ist aber im Kalender der besonderen Tage die Brille wie wir sie heute kennen, welche geehrt wird. 

Erstmals berichtete der arabische Gelehrte und Astronom Ibn al-Heitam (ca. 965–1040 n.Chr.) von der Möglichkeit, fehlsichtige Augen mit geschliffenen Linsen zu unterstützen. Seine Idee, Teile einer Glaskugel zur optischen Vergrößerung zu nutzen, wird allerdings erst viele Jahre später zur praktischen Anwendung umgesetzt. Im 13. Jahrhundert entwickeln italienische Mönche aus Bergkristall und Quarz eine halbkugelförmige Linse, die auf Schrift gelegt die Buchstaben vergrößert. Diese Erkenntnisse des Wissenschaftlers werden nun erstmals umgesetzt und finden in vielen Klöstern weltweit Anklang, nachdem sein Werk "Optik" 1240 ins Lateinische übersetzt wird. Der "Lesestein", wie er genannt wird, bedeutet einen echten Segen für viele alterssichtige Mönche und sorgt für ein enormes Plus an Lebensqualität. Übrigens fand die Brille in dieser Epoche auch zu ihrem Namen: "Brille" leitet sich ab von "Beryll" beziehungsweise dessen Plural "Berylle", dem Namen des Bergkristalls, aus dem die ersten Linsen geschliffen wurden. 

Quelle aus "Optik, die Geschichte der Brille"; Zeiss

- Florian Klein 23.04.2024

Ostern in Gedern

Brillino ist auch dabei

Am 17. März 2024 öffnen die Geschäfte wieder ihre Türen für den traditionellen Verkaufsoffenen Sonntag. Auch wir, das Augenoptikfachgeschäft Brillino, freuen uns darauf, Sie von 11 bis 17 Uhr begrüßen zu dürfen.

An diesem besonderen Tag präsentieren wir eine exklusive Kollektion von Sonnenbrillen der renommierten Marke George Gina Lucy. Die Sonnenbrillen von George Gina Lucy zeichnen sich nicht nur durch ihr trendiges Design aus, sondern überzeugen auch durch höchste Qualität und Funktionalität. Mit ihren stilvollen Rahmen und hochwertigen Gläsern sind sie der ideale Begleiter für sonnige Tage und runden jedes Outfit perfekt ab. Ob klassisch-elegant oder lässig-modern - in unserer Kollektion finden Sie garantiert die passende Sonnenbrille für Ihren persönlichen Stil.

 

Doch nicht nur die Sonnenbrillen von George Gina Lucy stehen im Mittelpunkt unseres Angebots. Wir führen auch eine vielfältige Auswahl an Brillenfassungen und Marken, darunter Hersteller wie Ray-Ban, Swisseye, Tom Taylor, Tamaris und Bruno Banani. Egal ob Sie eine neue Brille für den Alltag, eine Sportbrille oder eine elegante Designerbrille suchen: Bei uns werden Sie fündig! Unser fachkundiges Team steht Ihnen während des Verkaufsoffenen Sonntags gerne zur Verfügung, um Sie bei der Auswahl der passenden Brille oder Sonnenbrille zu beraten. Wir nehmen uns Zeit für eine individuelle Beratung und gehen auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche ein. Denn Ihr perfektes Sehen liegen uns am Herzen. Wir freuen uns darauf, Sie am Verkaufsoffenen Sonntag bei Brillino in Gedern begrüßen zu dürfen und Ihnen einen angenehmen und erlebnisreichen Einkaufstag zu bieten. 

Florian Klein und das ganze Brillino Team 

- Florian Klein 12.03.2024

Neue Glastechnologie

Revolutionäre Brillenglastechnologie für klare Sicht und ultimativen Komfort!

Es gibt Neuigkeiten in der Welt der Gläser! Die Firma Rodenstock hat eine neue Glasreihe im Januar 24 auf den Markt gebracht, welche ab dem 01.04.2024 auch bei uns im Brillino erhältlich ist. Die LAYR Technologie erweitert die vorhergegangene Solitäre Serie und verbessert das Seherlebnis nochmals. 

Schäfer, klarer, detailreicher, kontrastreicher!

Für jeden den es interessiert habe ich den vollständigen Artikel verlinkt:

Eine klarere Sicht – Schicht für Schicht (rodenstock.de)

 

- Florian Klein 11.03.2024

Bildrechte von Eigentümer Rodenstock

Wir machen Urlaub

Das Brillino-Team macht Urlaub, wir haben von Montag dem 19.02.2024 bis zum 24.02.2024 geschlossen.

Ab Montag dem 26.02 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. 

- Florian Klein 12.02.2024

Einen guten Start ins neue Jahr 

Wählst Du den linken oder den rechten Keks?
Das Glück liegt in Deiner Hand, komm und hol es Dir bei Brillino.

Mit diesem umgewandelten Filmzitat aus der Matrix Trilogie wollen wir unseren Kunden bis ende Februar einen schönen Start in das neue Jahr 2024 wünschen und Ihnen die Möglichkeit geben, bei jedem Kauf von Brillen, Passbildern oder anderer Handelsware einen Glückskeks zu schenken. 

In diesem finden Sie dann "Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit" - Morpheus, gespeilt von Laurence Fishburne, aus Matrix Teil 1- Welche Sie dann positiv durch die ersten Wochen in diesem neuen Jahr begleitet. 

Wir wünschen Ihnen das Beste 
Ihr Brillino-Team

 

- Florian Klein 05.01.2024

Heiße Brillen bei Brillino

Advent, Advent, die Brille brennt!

Bei Brillino finden Sie eine große Auswahl an exklusiven und trendigen Brillenmodellen, die Ihren Look auf ein neues Level heben. Egal, ob Sie eine klassische oder eine moderne Brille suchen, bei uns werden Sie fündig. Unsere heißen Brillenmodelle sind nicht nur optisch ansprechend, sondern auch von höchster Qualität. Jetzt bei Brillino können Sie die neuesten Trends entdecken und sich von unseren kompetenten Mitarbeitern beraten lassen. Besuchen Sie uns noch heute und finden Sie Ihre perfekte Brille.

 

- Florian Klein 04.12.2023

 

Wir sind Brillino

Das sind wir! Das Team rund um Augenoptikermeisterin Frau Angelika Klein.

Wir sind ein engagiertes und kompetentes Team, welches sich leidenschaftlich um das Wohl unserer Kunden kümmert. Mit langjähriger Erfahrung und Fachwissen stehen wir Ihnen zur Seite, um Ihnen das bestmögliche Sehen zu bieten.

- Florian Klein  19.04.2023

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